18.9.06

Oh (Heu)Schreck!!

Als ich in meiner Stammbeiz für ein kurzes Austreten den Weg zur Toilette unter die Füsse nahm traf ich auf einer Kommode im Gang folgendes Viech an:



Gopf hat das Viech mich vielleicht erheuschreckt! (Habe zur Veranschaulichung der monströsen Grösse ein Feuerzeug dazugestellt. Allerdings ist es zu weit vorne. Das Viech wäre also noch viiiiiel grösser...)

13.9.06

Uäh!

Obacht, jetzt kommt ein gruusiges Bild: ein paar unglückliche Zufälle wollten es, dass ich an einer Feuerwehrübung ein Unfallopfer spielen musste. Und zwar hatte ich einen Töffunfall und infolge dessen einen offenen Schienbeinbruch. Und das sieht dann etwa so aus:



Tja - so kann's gehen. Ich verbrachte also den Abend damit, herumzuliegen, zu jammern und mich von X Feuerwehrmännern verarzten zu lassen. Auch eine Art der Freizeitgestaltung ;-)

6.9.06

Im Zirkus



Diesen Sommer war ich mal wieder im Zirkus - wie eigentlich jedes Mal, wenn der Knie im Städtchen ist. Und einmal mehr hat es mir sehr gefallen. Ich mag vor allem die Gast-Komödianten immer sehr gerne: Flüügzüüg, Ursus & Nadeschkin... dieses Jahr: Victor Giaccobo. Ja, war lustig. Ausserdem gab's eine Tell-Nummer, die mich bereits zu Anfang recht ins Schwitzen brachte. Ging zum Glück alles gut... Und die Tiernummern waren auch schön, obwohl ich dann immer mit gemischten Gefühlen dasitze: geht's den Elephanten wirklich gut hier, oder sehen die einfach immer zufrieden aus?

4.9.06

Ja was fehlt Dir denn?



Dieses Plakat klebte an einer kleinen Plakatsäule in der Nähe des Bahnhofs Escholzmatt... Wegen was wurde das doch gleich noch abgesagt? Wegen schlechter Musik? Vermutlich wegen schlechter Plakatkleber...

3.9.06

Urchig!



Früher, vor langer Zeit, als es im Sommer noch über 12 Grad warm wurde, die Sonne manchmal einen ganzen Tag lang ohne Unterbruch schien und wir in kurzen Hosen und T-Shirts nach draussen konnten... früher also, veranstalteten die Menschen dieser Erde Open-Air-Events jeglicher Art. Eines davon durfte ich dieses Jahr miterleben. Es dürfte das wohl kleinste und unbekannteste Open-Air überhaupt sein - um so sehenswerter war es. Ein Brass-Quintet gibt Ländler zum besten. Und dies vor einer Atemberaubenden Kulisse - grandios! Noch dazu eine kleine Alphorn-Session - Folklore kann so schön sein. Kampf dem Hudigääggeler!



Dies gab's zu sehen von HBQ - und das heisst jetzt nicht "Äitsch Bi Kiu" sondern einfach nur Ha Be Kuh - Hinterländer Brass Quintett.