27.6.06
24.6.06
Zweizunull
Jahaaa. Gestern erstmals im Bahnhof Fussball geguckt. Gesehen hab' ich genau so viel:

In der vordersten Reihe stand ein langes Elend, so dass die Hinteren schon mal nichts sahen. Und ich, die ich in der fünften oder sechsten Reihe stand... naja. Dafür war die Lautstärke, die Bierseligkeit und der abschliessende Freudentaumel phänomenal. Es hat sich also doch gelohnt.

In der vordersten Reihe stand ein langes Elend, so dass die Hinteren schon mal nichts sahen. Und ich, die ich in der fünften oder sechsten Reihe stand... naja. Dafür war die Lautstärke, die Bierseligkeit und der abschliessende Freudentaumel phänomenal. Es hat sich also doch gelohnt.
21.6.06
18.6.06
Die Kunst des Parkierens

Ein Auto zu parkieren hat durchaus etwas Meditatives. Vor allem das Seitwärtsparkieren kann bisweilen seeeehr Bewustseinserweiternd sein - eine gute Übung zur Stärkung von Geduld und Nerven (Zurücksetzen, Vorfahren, Zurücksetzen, Vorfahren, Zurücksetzen, Vorfahren...)
Aber auch das einfache gerade Einparken gestaltet sich manchmal als schwieriger als ursprünglich geplant - wenn das Auto plötzlich breiter ist, als man angenommen hat und das ursprüngliche Parkproblem auf einmal durch das Problem, das Auto überhaupt zu verlassen, abgelöst wird...
Pfingstausflug mit Ananas

An Pfingsten waren wir mit einer Ananas im Ausgang, was keinen nennenswerten Unterschied macht zu Pfingsten ohne Ananas, da die Frucht ja bekanntlicherweise nicht sehr gesprächig ist... trotzdem unterhaltsam und vor allen Dingen praktisch: man hat immer die Zutaten für einen Fruchtcocktail dabei - was sich an diesem Abend als hilfreich herausstellte...








