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www.dersandmann.ch

 

Ab 25. August 2011 in den schweizer Kinos :o)

 

 

 

 



Frölein hat im Film " Der Sandmann" von Peter Luisi mitgewirkt, der im Sommer 2011 in die Kinos kommt. Untenstehend gibts Infos zum Film, zu besuchten Festivals und überhaupt.

 


 

Filmtage Augsburg (01.04. - 10.04.2011)

 

Im Rahmen der Filmtage Augsburg wurde auch der Sandmann präsentiert.

Ein kleiner Bericht über den Sandmann von Richard Mayr

 


 

Crossroads-Festival USA (01. - 03.04.2011)

DER SANDMANN erhielt am Crossroads Film Festival in Jackson, MS, gleich zwei Auszeichnungen. The "Herman's Pick" in honor of former festival director Herman Snell. Und den Preis für den besten Spielfilm.

 


 

Solothurner Filmtage (20. - 27. Januar 2011)

 

Homepage des Festivals: Solothurner Filmtage

 

"Der Sandmann" kommt aus dem Feiern nicht mehr raus. Er wurde für den Schweizer Filmpreis nominiert, in den Kategorien

- Bester Film (Peter Luisi)

- Bestes Drehbuch (Peter Luisi)

- Bester Hauptdarsteller (Fabian Krüger)

 

Fabian und Peter im Getümmel an der Nacht der Nominationen

 

Diverse Zeitungsartikel zum Thema findet man unter den folgenden Links:

 

"Der heimliche Gewinner von Solothurn", Basler Zeitung, 28.01.2011

 

" Der Sandmann lässt träumen", Aargauer Zeitung, 22.01.2011

 

Auch ein schönes Resümee, Résumé oder Resüme: KinoZeit.de

 

Ausschnitt aus der Box Office-Sendung vom 27.01.2011

(Der Sandmann wird ab Minute 18:30 behandelt)

 

 

... und noch ein Bild mit dem Direktor der Filmtage, Ivo Kummer

 


Max Ophüls Preis Saarbrücken (17. - 23. Januar 2011)

 

Homepage des Festivals: Max Ophüls Preis 2011

 

Regisseur Peter Luisi im Talk am Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken

 

 

 

Weltpremiere am 18.01.2011 in Saarbrücken

 


Die Kleinen nach vorne... Ein Teil des Filmteams in Saarbrücken.

v.l. Natascha Beller, Simon Nagel, Beat Schlatter, Florine Elena Deplazes, Peter Luisi,
Irene Brügger, David Luisi und Joel, dessen Nachname ich noch ausfindig machen werde...

 

Mit dem Zug bin ich angereist. Fünf Stunden hab ich dafür gebraucht. Begleitet wurde ich von Martin Suter. Oder besser gesagt von seinen Leuten. Der Allmen wars bei der Hinfahrt, der Koch bei der Rückfahrt. Aber um die Rückfahrt gehts jetzt nicht...

Erst mal Ankunft in Saarbrücken, Antreffen der anderen vom Team, Einzug in einem passablen aber ganz sicher nicht luxuriösen Hotel mit Mikrozimmern.

 

Wir nehmen mit unserem Film "Der Sandmann" am Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken teil. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick nicht allzu einladend, was aber auch am Wetter liegen kann. Auf den zweiten Blick sieht man, mit wie viel Herzblut, Engagement und Leidenschaft dieses Festival betrieben wird. Die Leute sind freundlich, interessiert, die Besucher zahlreich und das Publikum zu begeistern. Die ganze Stadt erscheint in blau, der Farbe des Festivals. Vom Kirchturm bis zu den Restaurants - überall entdeckt man die Verbundenheit zu diesem grossartigen Event.

 

Nach einer kurzen Sightseeing-Tour haben wir bereits ein Lieblingsplätzchen im Pflastersteinbezirk - den Ausdruck Altstadt kennt man hier nicht - gefunden und lassen es uns gut gehen, bevor wir uns hibbelig und aufgedreht Richtung Kino aufmachen, um den Sandmann zum ersten Mal mit Publikum zu schauen. Nervosität und Anspannung weichen der Erleichterung und Freude beim Applaus nach dem Film, als wir spüren: unsere Arbeit kommt an. Der erste Eindruck wird bestätigt von geschüttelten Händen und schönen Feedbacks der Zuschauer. Der Auftakt ist geglückt.

 

Etliche Blitzlichter und Kurzinterviews später machen wir uns auf um die passende Lokalität zum Feiern zu finden. Man entscheidet sich für die "Garage", die zwar am andern Ende der Stadt liegt, dafür aber Party-Treffpunkt des Festivals ist. Tja und da wird dann angestossen. Mehrfach. Und am nächsten Morgen bezeichnet blau nicht nur die Farbe des Festivals, sondern auch den Zustand einzelner Team-Mitglieder...

 

Presseberichte und Kritiken nach der Premiere:

- SR-Online

- Getidan.de

Radiobeitrag auf SR2

 

 


 

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Der Sandmann

Ein Spielfilm von Peter Luisi

Synopsis:
Überrascht findet Beno (Fabian Krüger) eines Morgens Sand in seinem Bett. Gelingt es ihm zunächst noch die Tatsache zu ignorieren, muss er bald feststellen, dass er es ist, der Sand verliert. Tag für Tag nimmt der Sandverlust zu und seine Wohnung versinkt immer tiefer im Sand. Krampfhaft versucht er diese peinliche Sache vor seiner Freundin Patrizia (Florine Deplazes) und seinem Chef Max (Beat Schlatter) im Briefmarkenladen geheim zu halten. Doch als er selber immer stärker Sand verliert, rinnt ihm sprichwörtlich die Zeit davon. So muss er sich wohl oder übel an Sandra (Frölein Da Capo) wenden, die unterhalb seiner Wohnung eine Bar betreibt. Denn obwohl die beiden sich überhaupt nicht leiden können, träumt er neuerdings jede Nacht von ihr. Hat das etwa was mit dem Sand zu tun?

 

Beno (Fabian Krüger)

 

Beno muss seine Erzfeindin Sandra (Frölein Da Capo) wohl oder übel in sein Problem einweihen. Er verliert Sand.

 

Max (Beat Schlatter), Benos Chef im Philatelieladen hat eine Schmutzphobie.
Für den allgegenwärtigen Sand im Laden verdächtigt er den unschuldigen Walter (Kaspar Weiss).

 

Beno stellt fest, dass er stetig an Gewicht verliert. Früher oder später wird er ganz zu Sand zerfallen.

 

Sein Arm ist zu Sand zerfallen. Er bastelt sich eine Attrappe um nicht aufzufallen.

 

Beno hat seinen Job, seine Freundin und seine Kollegen verloren. Er beginnt, Sand zu sniffen, um im schönen Traum bleiben zu können. Seine Wohnung versinkt derweil im Sand... Und ja: er steckt echt in der Sch... im Sand.

 

Aber Hilfe naht... oder?


Cast:
Fabian Krüger, Frölein Da Capo, Florine Elena Deplazes, Beat Schlatter, Kaspar Weiss

Regie: Peter Luisi
Kamera: Lorenz Merz


Zwei Bilder vom Dreh auf Elba:


(Peter guckt in die Röhre...)

 


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